Kupferplatten mit klassischem Format

„Mein erster Besuch bei Stanley Hayter im “Atelier 17“ fand 1932 statt. Ich erinnere mich sehr gut an sein Atelier im Hinterhof, im Erdgeschoss der Nr. 17 in der rue de la Campagne Première, ein ziemlich großes Atelier mit einer großen Fensterwand zum Hof. Es herrschte eine unglaubliche Unordnung und eine sehr poetische Atmosphäre. Mehrere riesige Druckerpressen waren neben großen Becken aneinandergereiht, aus denen der Geruch von Schwefelsäure strömte; ein großes Gemälde hing an der Wand. Mehrere Schüler arbeiteten dort. ... Etwas später stießen Giacometti, Tanguy, Miro, Viera da Silva und Raoul Ubac ebenfalls zum Atelier 17.“ (Ferdinand Springer)

© Eldée

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