Erste figurative Zeichnungen

 

„Wie bei allen Maler mit traditionell-klassischer Ausbildung hat bei Ferdinand Springer die Zeichnung vorrangige Bedeutung für das integre Können eines Künstlers. Wie sehr er auch als gegenständlicher Maler hätte brillieren können, bezeugen seine Zeichnungen aus den 30er Jahren. Mit seiner ausgesprochen zeichnerischen Begabung findet er seine eigenen Ausdrucksmöglichkeiten in den graphischen Techniken. Bei Stanley Hayter im Atelier 17 lernt er Radierung und die schwierige Technik des Grabstichels“ (Emmanuelle Foster)

 

Die Auswahl  der hier gezeigten Zeichnungen, zumeist unter 20-30 cm groß, stammen von Reisen aus Frankreich und Südeuropa.

 

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